1. November 2026

Campingplatz am Meer

Marktbericht · Campingplatzmarkt Deutschland · November 2026

Camping 2026 – Fahrzeughandel im Rückgang, Übernachtungen bis Juli 3 % über Vorjahr

Wer den Campingmarkt Deutschland 2026 verstehen will, muss zwei Märkte getrennt betrachten. Der Verkauf neuer Reisemobile und die Nachfrage auf den Campingplätzen werden oft in einem Atemzug genannt, doch in diesem Jahr laufen die Zahlen auseinander. Unser Bericht stellt die verfügbaren Daten nebeneinander und sagt offen, wo sie enden.

Von Henning Fliß und Arne Franz, Geschäftsführer von 3flags-port. Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am .

Stand 1. November 2026. Datenstand sind die Campingzahlen bis Juli 2026 (veröffentlicht am 24.09.2026) und die Fahrzeugzulassungen bis September 2026 (veröffentlicht am 23.10.2026).

Zusammenfassung zum Campingmarkt 2026

Im deutschen Campingmarkt wurden 2025 auf Campingplätzen rund 44,7 Mio. Übernachtungen gezählt, 4,2 % mehr als 2024 und 24,9 % mehr als 2019.4,5 Das Jahr 2026 begann schwächer. Das erste Halbjahr lag bei −1,1 %, der Juni wegen der Pfingstlage bei −17,4 %.7 Der Juli brachte +11,3 %. Von Januar bis Juli liegen die Übernachtungen damit 3,0 % über dem Vorjahr, der Beherbergungsmarkt insgesamt nur 0,9 %.1,6 Für August gibt es noch keine amtlichen Campingzahlen.

Der Fahrzeugmarkt verläuft anders. Von Januar bis September 2026 wurden 57.890 Reisemobile neu zugelassen, 7,2 % weniger als im Vorjahreszeitraum; im September allein lag der Rückgang bei 30,8 %.16 Dem steht ein Bestand von weit über 1,8 Mio. Freizeitfahrzeugen gegenüber.13 Die Neuzulassungen eines Jahres machen davon höchstens gut fünf Prozent aus.

Nach unserer Einschätzung lässt sich aus der Schwäche im Fahrzeughandel bisher kein Rückgang der Übernachtungen ableiten. Für einzelne Plätze folgt daraus wenig. Die Länderwerte für 2025 reichen von −9,7 % (Berlin) bis +26,7 % (Saarland), die Preise sind schneller gestiegen als die Lebenshaltung, und der Inlandsmarkt war im ersten Halbjahr 2026 schwach. Die Preissteigerung ist kein reiner Nachholeffekt. Die Gebühren stiegen schon vor 2020 schneller als die Teuerung.22

·Kennzahlen im Überblick

Tabelle 1Ausgewählte Kennzahlen, Deutschland
KennzahlWertVeränd. zum VorjahrQuelle
Campingübernachtungen 202544,66 Mio.+4,2 %Destatis4,5
Campingübernachtungen Jan.–Juni 202617,03 Mio.−1,1 %BVCD7
Campingübernachtungen Juli 20269,49 Mio.+11,3 %BVCD6
Campingübernachtungen Jan.–Juli 2026rd. 26,5 Mio.a+3,0 %BVCD6
Camping-Ankünfte Jan.–Juli 2026rd. 8,66 Mio.a+3,8 %BVCD6
Alle Beherbergungsbetriebe Jan.–Juli 2026282,1 Mio.+0,9 %Destatis1
Freizeitfahrzeuge im Bestandweit über 1,8 Mio.–CIVD13
Neuzulassungen Freizeitfahrzeuge Jan.–Juli 202663.329−3,0 %CIVD13
Neuzulassungen Reisemobile Jan.–Sept. 202657.890−7,2 %CIVD16
Gebrauchtmarkt 2025 (Besitzumschreibungen)192.239+2,7 %CIVD12

a) Summe aus Halbjahreswert und Juli, eigene Rechnung. Die Zahlen für 2026 sind vorläufig.

1Nachfrage im Campingmarkt mit Rekord 2025

Die amtliche Statistik weist für 2025 44.658.255 Übernachtungen auf Campingplätzen aus, nach 42.861.907 im Jahr 2024 und 35.756.382 im Jahr 2019.5 Camping hat damit einen Anteil von 9,0 % an allen rund 497 Mio. Übernachtungen in Deutschland. Über zwanzig Jahre hat sich die Zahl der Campingübernachtungen mehr als verdoppelt, die aller Beherbergungsbetriebe stieg im selben Zeitraum um 44,6 %.4 Der Dezember 2025 lag 18,5 % über dem Vorjahresmonat.5

Das Wachstum kommt überwiegend aus dem Inland. Von den 44,66 Mio. Übernachtungen entfielen 39,92 Mio. auf inländische und 4,74 Mio. auf ausländische Gäste, also 89,4 % und 10,6 %.5 Die Zahl der Campingplätze liegt laut BVCD bei über 3.200, rund 1.000 davon sind ganzjährig geöffnet.20

Abb. 1Übernachtungen auf Campingplätzen in Deutschland, in Mio.
Säulendiagramm der Campingübernachtungen mit den Werten 2019 35,8 Mio., 2023 42,3 Mio., 2024 42,9 Mio., 2025 44,7 Mio. 01020 304050 35,842,3 42,944,7 2019202320242025 +24,9 % ggü. 2019

Quelle Destatis, Auswertung von camping.info und ZDFheute.4,5 2023 gerundet nach Destatis.8 Die Jahre 2020 bis 2022 sind nicht dargestellt. Achse beginnt bei null.

Preise im Campingmarkt sind stärker gestiegen als die Lebenshaltung

Seit 2020 stiegen die Preise für Wohnmobilstellplätze um 32,2 % und die Campingplatzgebühren um 28,7 %. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum um 21,9 %, die Übernachtungspreise über alle Unterkunftsarten um 26,9 %.4 Bereinigt um die allgemeine Teuerung liegen die Campingplatzgebühren damit rund 5,6 % über dem Niveau von 2020 (1,287 / 1,219). Über zehn Jahre (2015 bis 2025) stiegen die Gebühren bundesweit um 42,2 %, die Verbraucherpreise um 30,1 %.10

Für die Erlöse der Betreiber spricht das. Es setzt auch eine Grenze. Weitere Erhöhungen über der Teuerungsrate treffen auf Gäste, die schon heute mehr zahlen als vor fünf Jahren.

Abb. 2Preisentwicklung seit 2020, Veränderung in %, Deutschland 2025
Preisentwicklung seit 2020 mit Wohnmobilstellplatz plus 32,2 Prozent, Campingplatzgebühr plus 28,7 Prozent, Beherbergung insgesamt plus 26,9 Prozent, Verbraucherpreise plus 21,9 Prozent 0 +10 % +20 % +30 % Wohnmobilstellplatz Campingplatzgebühr Beherbergung insgesamt Verbraucherpreise gesamt +32,2 % +28,7 % +26,9 % +21,9 %

Quelle Destatis (Pressemitteilung N020 vom 30.03.2026), wiedergegeben von ZDFheute.4

Langzeitvergleich ohne reinen Nachholeffekt

Eine Reihe von IT.NRW auf Basis des Destatis-Preisindex (2020 = 100) reicht bis 2015 zurück.22 Danach stiegen die Campingplatzgebühren von 2015 bis 2019 um 8,0 %, die Verbraucherpreise um 5,3 %. Von 2019 bis 2024 lagen die Werte bei +27,5 % und +19,8 %. Setzt man den Gebührenindex ins Verhältnis zum allgemeinen Preisindex, ergeben sich 95,8 (2015), 98,2 (2019) und 104,5 (2024). Die Gebühren stiegen also schon vor 2020 real, von 95,8 auf 98,2. Ein zuvor angestauter Rückstand, der danach aufgeholt wurde, ist in den Preisindizes nicht erkennbar. Der reale Anstieg beschleunigte sich ab 2020.

Abb. 3Preisindex 2015 bis 2024, 2020 = 100, Deutschland
Preisindex 2015 bis 2024, 2020 gleich 100. Die Campingplatzgebühren steigen von 90,5 auf 124,6, die Verbraucherpreise von 94,5 auf 119,2 Campingplatzgebühren Verbraucherpreise gesamt 90 100 110 120 2015 2018 2020 2022 2024 2020 = 100 124,6 119,2

Quelle IT.NRW auf Basis von Destatis.22 Indexwerte laut Quelle, Verhältniszahlen eigene Berechnung.

Der Index misst die Veränderung der Preise, nicht deren Niveau. Ob einzelne Plätze im Vergleich zu ihrer Ausstattung günstig oder teuer waren, sagt er nicht. Als Ursachen der Erhöhungen nennt die dwif-Marktstudie für Sachsen Nachholbedarf, steigende Nachfrage sowie Energie- und Personalkosten. Eine Gewichtung der Faktoren enthält sie nicht. Ihre Angabe, die Preise seien seit 2020 um rund 25 % gestiegen, kennzeichnet sie selbst als Annahme.23 Nach unserer Lesart lässt sich die Preisentwicklung am besten als Kostenweitergabe bei hoher Nachfrage beschreiben. Ein Nachholeffekt kann dazukommen, belegen lässt er sich mit den vorliegenden Daten nicht.

Mögliche Ursachen der Preisentwicklung

Für die Preiserhöhungen kommen mehrere Ursachen in Betracht. Sie lassen sich unterschiedlich gut belegen (Tabelle 2). Bei den Kosten gibt es amtliche Kennzahlen, aber keine Angabe, welchen Anteil sie an den Gesamtkosten eines Betriebs haben. Beim Angebot gibt es nur qualitative Aussagen.

Personal. Der gesetzliche Mindestlohn stieg von 9,60 € Ende 2021 auf 13,90 € im Jahr 2026, also um 44,8 %. Für 2027 sind 14,60 € beschlossen.25,26 Er stieg damit deutlich stärker als die Campingplatzgebühren (+28,7 % seit 2020). Das spricht dafür, dass Personalkosten die Preise erhöht haben. Ein Maß für den Anteil liegt nicht vor. Die dwif-Studie für Sachsen nennt Personalkosten als Treiber.23

Energie. Strom lag 2025 um 24,6 % über dem Niveau von 2020, Haushaltsenergie um 46,9 %.27 Das sind Haushaltspreise, für gewerbliche Kunden können die Werte abweichen. Im Jahr 2025 sanken die Energiepreise gegenüber 2024 leicht (−2,4 %).27 Der Kostenschub fiel also vor allem in die Jahre 2022 und 2023. Für die Erhöhungen der Folgejahre erklärt Energie weniger. Betreiber und Kommunen nennen höhere Energie- und Instandhaltungskosten, etwa für Stellplätze in Greetsiel.31

Instandhaltung und Qualität. Die dwif-Studie sieht einen erheblichen Teil der Betriebe mit Investitionsstau und hält höhere Preise nur in Verbindung mit Qualitätsverbesserungen für durchsetzbar.23 Modernisierungen können daher ebenfalls auf die Preise umgelegt werden. Zahlen dazu liegen nicht vor.

Nachfrage und Angebot. Die Ostsee ist mit rund 6,6 Mio. Übernachtungen im Jahr 2025 die beliebteste Campingregion (Schleswig-Holstein 3,4 bis 3,5 Mio., Mecklenburg-Vorpommern 3,1 Mio.), vor dem Schwarzwald mit 2,6 Mio.28,29 promobil berichtet, dass die Ostseeküste und der Schwarzwald „an ihre Kapazitätsgrenzen“ stoßen.30 Wo die Nachfrage hoch ist und das Angebot sich nicht kurzfristig ausweiten lässt, haben Betreiber Preisspielraum. Für Fischland-Darß-Zingst meldet eine Auswertung von Pincamp einen Durchschnitt von 48 € je Nacht (bundesweit 41 €) und Erhöhungen von 9 %, an Strandlagen bis 18 %.32 Die Zahl der Plätze und Stellplätze an der Ostsee im Zeitverlauf haben wir nicht gefunden. Dass das Angebot dort rechtlich oder räumlich begrenzt ist, halten wir für plausibel, können es aber nicht belegen.

Tabelle 2Mögliche Preistreiber und ihre Belegbarkeit
FaktorKennzahlBelegbarkeit
Mindestlohn9,60 € (Ende 2021) auf 13,90 € (2026), +44,8 %25,26Gesetzlich festgelegt; Kostenanteil unbekannt
EnergieStrom 2025 +24,6 %, Haushaltsenergie +46,9 % gegenüber 202027Amtlich; Haushaltspreise, nicht Gewerbe
Instandhaltung, QualitätInvestitionsstau bei einem erheblichen Teil der Betriebe (Sachsen)23Studienaussage ohne Kostenzahlen
Nachfrage44,7 Mio. Übernachtungen 2025, Ostsee rund 6,6 Mio.4,28Amtliche Zahlen, Auswertung durch Medien
Knappes AngebotOstseeküste „an Kapazitätsgrenzen“30Journalistisch, ohne Zahlen
Preisniveau OstseeFischland-Darß-Zingst 48 € je Nacht, +9 %32Portalauswertung, regional

2Campingmarkt 2026 bis Juli mit schwachem Halbjahr und starkem Juli

Das erste Halbjahr 2026 schloss mit 5.783.463 Ankünften (−0,5 %) und 17.026.043 Übernachtungen (−1,1 %) ab. Der BVCD führt den Rückgang vor allem auf den schwachen Inlandsmarkt zurück.7 Im Juni lagen die Ankünfte 15,5 % und die Übernachtungen 17,4 % unter dem Vorjahresmonat. Das hat auch mit dem Kalender zu tun. Pfingsten fiel 2026 auf den 24. Mai, 2025 auf den 8. Juni, die Feiertage lagen 2026 also im Mai.7

Im Juli stiegen die Ankünfte auf 2,88 Mio. (+13,8 %) und die Übernachtungen auf 9,49 Mio. (+11,3 %).6 Für Januar bis Juli ergeben sich +3,8 % bei den Ankünften und +3,0 % bei den Übernachtungen. Einzelne Monate schwanken mit Feiertagen, Ferienterminen und Wetter; belastbarer ist deshalb der kumulierte Wert.

Der Beherbergungsmarkt insgesamt lag im Juli bei +3,2 %, von Januar bis Juli bei +0,9 %1 und im August bei −1,1 %.3 Camping hat sich bis Juli damit besser entwickelt als der Gesamtmarkt.

Abb. 4Camping 2026, Ankünfte und Übernachtungen, Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in %
Camping 2026, Veränderung zum Vorjahr, Ankünfte und Übernachtungen mit Januar bis Juni minus 0,5 und minus 1,1 Prozent, Juni minus 15,5 und minus 17,4 Prozent, Juli plus 13,8 und plus 11,3 Prozent, Januar bis Juli plus 3,8 und plus 3,0 Prozent Ankünfte Übernachtungen Ankünfte / Übernachtungen −20 %−10 %0+10 % Januar bis JuniJuni allein Juli alleinJanuar bis Juli −0,5 / −1,1−15,5 / −17,4 +13,8 / +11,3+3,8 / +3,0

So lesen Sie die Grafik. Ankünfte (○) zählen die Gäste, die auf einem Platz einchecken, jede Anreise einmal. Übernachtungen (●) zählen die Nächte, die diese Gäste dort verbringen. Ein Paar mit fünf Nächten ist eine Ankunft und fünf Übernachtungen. Für Auslastung und Umsatz zählen die Übernachtungen. Rot markiert Rückgänge, Teal Zuwächse. Liegt der Punkt links vom Kreis, wurde der Aufenthalt im Schnitt kürzer, liegt er rechts, länger. Im Juni 2026 etwa sanken die Ankünfte um 15,5 %, die Übernachtungen um 17,4 %, die Gäste blieben also kürzer. Im Schnitt dauerte ein Aufenthalt von Januar bis Juli rund 3,1 Nächte (26,5 Mio. Übernachtungen bei 8,66 Mio. Ankünften).

Quelle BVCD auf Basis von Destatis, wiedergegeben von Camping Business (31.08.2026 und 24.09.2026).6,7 Vorläufige Werte.

Für August liegt keine amtliche Campingzahl vor. Das Buchungsportal camping.info meldet für Juli und August zusammen rund 19,5 Mio. Übernachtungen (+3,9 %).21 Diese Auswertung beruht auf anderen Daten als die Destatis-Statistik und lässt sich mit den BVCD-Werten nicht verrechnen. Wir lesen sie als Hinweis auf die Richtung, nicht als Messwert.

Bei den ausländischen Gästen liegt uns für das erste Halbjahr nur die Zahl der Ankünfte vor (+4,6 %); die Ankünfte aus den Niederlanden stiegen um 7,1 %.7 Bis Ende Juli lagen die niederländischen Ankünfte bei +7,6 % und die Übernachtungen bei +10,2 %.6

3Regionen im Campingmarkt mit großer Streuung

Die sieben größten Länder vereinen rund 85 % der Übernachtungen. Unter ihnen wuchsen 2025 Nordrhein-Westfalen (+13,2 %) und Rheinland-Pfalz (+13,0 %) am stärksten, Mecklenburg-Vorpommern verlor 2,6 %. Für Berlin (−9,7 %) und Sachsen-Anhalt (−3,0 %) liegen nur Veränderungsraten vor.5

Tabelle 3Campingübernachtungen 2025 nach Ländern (Auswahl)
LandÜbernachtungen 2025Veränd. zu 2024
Bayern8.628.031+3,3 %
Niedersachsen6.365.659+5,5 %
Baden-Württemberg5.763.786+6,5 %
Schleswig-Holstein5.493.681+2,3 %
Mecklenburg-Vorpommern5.389.293−2,6 %
Rheinland-Pfalz3.504.939+13,0 %
Nordrhein-Westfalen3.001.345+13,2 %
Saarland189.217+26,7 %
Sachsen-Anhaltk. A.−3,0 %
Berlink. A.−9,7 %

Quelle Auswertung von camping.info auf Basis amtlicher Daten, wiedergegeben von promobil.5 k. A. steht für keine Angabe in der Quelle.

Ein Vortrag des BVCD beziffert die Veränderung gegenüber dem Vorjahr für Ostdeutschland einschließlich Berlin mit −184.300 Übernachtungen, für Westdeutschland mit +2.164.200.9 Die Folie nennt keine Quelle; die Größenordnung passt zu den Länderwerten. Ob der Rückgang im Osten eine Frage der Nachfrage oder des Angebots ist, etwa geschlossene oder verkleinerte Plätze, lässt sich aus den veröffentlichten Daten nicht beantworten.

Die meisten Übernachtungen inländischer Gäste entfielen 2025 auf die schleswig-holsteinische Ostsee (3,5 Mio.), den Schwarzwald (2,6 Mio.), die niedersächsische Nordseeküste (2,0 Mio.), das bayerische Allgäu (1,8 Mio.) und Bodensee-Oberschwaben (1,7 Mio.). Ausländische Gäste übernachteten am häufigsten im Schwarzwald (735.000), an Mosel und Saar (369.000) und in der rheinland-pfälzischen Eifel (301.000).4

4Fahrzeugmarkt mit Neuzulassungen unter Druck

2025 wurden 94.134 Freizeitfahrzeuge neu zugelassen (−2,3 %). Bei den Reisemobilen waren es 75.368 (knapp +1 %), davon 49.983 private (+7,2 %) und 25.385 gewerbliche (−9,7 %). Die Caravans kamen auf 18.766 (−13,4 %). Die Hersteller fuhren die Produktion auf rund 99.000 Fahrzeuge zurück (etwa −17 %), nachdem der Handel zu Jahresbeginn überdurchschnittlich viele Fahrzeuge auf dem Hof hatte. Der Branchenumsatz sank auf rund 14,1 Mrd. € (etwa −6,5 %). Der Gebrauchtmarkt erreichte mit 192.239 Besitzumschreibungen einen Rekord (+2,7 %).12

2026 setzt sich der Rückgang fort und verstärkt sich im Herbst. Von Januar bis Juli lagen die Neuzulassungen aller Freizeitfahrzeuge 3,0 % unter dem Vorjahr (63.329).13 Bei den Reisemobilen betrug das Minus von Januar bis September 7,2 % (57.890), im September allein 30,8 %. Die Caravans kamen von Januar bis September auf 15.396 Neuzulassungen (−4,8 %).16,17 Der CIVD erwartet, dass sich die Händlerbestände 2026 normalisieren, und nennt wegen der wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit keine Prognose.12

Abb. 5Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen, Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in %
Neuzulassungen. 2025 Freizeitfahrzeuge insgesamt minus 2,3 Prozent, Reisemobile privat plus 7,2, gewerblich minus 9,7, Caravans minus 13,4. 2026 Reisemobile Januar bis Juli minus 3,3, Januar bis September minus 7,2, September minus 30,8, Caravans Januar bis September minus 4,8 Prozent −30 %−20 %−10 %0+10 % Kalenderjahr 2025 2026 Freizeitfahrzeuge gesamtReisemobile privat Reisemobile gewerblichCaravans Reisemobile, Jan.–JuliReisemobile, Jan.–Sept. Reisemobile, SeptemberCaravans, Jan.–Sept. −2,3 %+7,2 %−9,7 %−13,4 % −3,3 %−7,2 %−30,8 %−4,8 %

Quelle CIVD (Jahresbilanz 19.01.2026; Pressemitteilung 28.08.2026), promobil und web.de auf Basis CIVD.12,13,16,17 Rot markiert Rückgänge, Teal Zuwächse. Zeiträume unterschiedlich lang; Werte nicht untereinander addierbar.

5Fahrzeugbestand und Campingmarkt, warum Zulassungen nur ein Teil der Antwort sind

Der CIVD beziffert den Bestand auf weit über 1,8 Mio. Freizeitfahrzeuge.13 2024 waren es 1.761.610, davon 981.010 Reisemobile und 780.600 Caravans.15 Die 94.134 Neuzulassungen des Jahres 2025 entsprechen höchstens 5,2 % dieses Bestands. Ein Rückgang der Neuzulassungen um zehn Prozent verringert den jährlichen Zuwachs des Bestands um etwa 0,5 Prozentpunkte. Der Bestand ändert sich also langsam, und die Zahl der Fahrzeuge, die theoretisch zu einem Campingplatz fahren können, sinkt durch einen Absatzrückgang nicht.

Der Bestand sagt aber nichts über die Nutzung. Weder die Zahl der Reisetage je Fahrzeug noch der Anteil, der Campingplätze statt Stellplätzen, Parkplätzen oder Privatgrundstücken nutzt, ist in diesen Statistiken enthalten. Nach der dwif-Untersuchung für den CIVD entfielen 2025 rund 20 Mio. Übernachtungen auf Stellplätze außerhalb von Campingplätzen, 48 % mehr als 2016.13 Die Nachfrage nach Campingplatz-Übernachtungen ist deshalb keine einfache Funktion des Fahrzeugbestands.

Auf der Angebotsseite verändern sich die Eigentümer- und Betreiberstrukturen. Aus unserer Vermittlungspraxis beobachten wir, dass sich die Branche gerade professionalisiert. Investoren, Betreibergruppen und Ketten treten als Käufer auf, und Plätze werden stärker als Wirtschaftsobjekt geführt und bewertet. Das ist unsere Einschätzung aus der Praxis, keine Statistik. Öffentlich ist sie bisher nur in Einzelfällen belegt, denn promobil berichtet, dass Campingplätze zunehmend als Investitionsobjekte gehandelt werden, und nennt einen 2024 gegründeten Betreiber, der inzwischen acht Plätze führt.19 Im Mai 2025 beschrieb die Fachpresse Übernahmen durch Investoren und Ketten noch als „noch nicht sehr zahlreich“.24 Belastbare Zahlen zu Transaktionen und Kaufpreisen liegen aus öffentlichen Quellen nicht vor.

Die Preise zeigen die Professionalisierung nicht, sie lässt sich aus ihnen allein auch nicht ableiten. Gleichzeitig ist der Modernisierungsbedarf groß. Die dwif-Marktstudie für Sachsen meldet für einen erheblichen Teil der Betriebe einen leichten bis hohen Investitionsstau, vor allem bei Sanitär, Infrastruktur, Digitalisierung und Barrierefreiheit. Investiert werde eher in Instandhaltung als in Neues. Höhere Preise seien nur in Verbindung mit Qualitätsverbesserungen durchsetzbar.23 Die Befunde gelten für Sachsen und sind nicht ohne Weiteres auf Deutschland übertragbar. Für Käufer und Investoren liegt darin Entwicklungspotenzial bei Plätzen mit Investitionsbedarf.

6Einordnung des Campingmarkts

Aus den Daten lassen sich Argumente für und gegen eine stabile Nachfrage ableiten. Wir stellen sie zunächst ohne Gewichtung gegenüber.

Tabelle 4Gegenüberstellung
Spricht für stabile NachfrageVerlangt Vorsicht
Rekordjahr 2025 mit 44,66 Mio. Übernachtungen; Januar bis Juli 2026 +3,0 %.Erstes Halbjahr 2026 bei −1,1 %, laut BVCD getragen von einem schwachen Inlandsmarkt.
Camping liegt bis Juli über dem Gesamtmarkt (+0,9 %).Für August und später fehlen amtliche Campingzahlen.
Bestand von weit über 1,8 Mio. Fahrzeugen; Neuzulassungen höchstens 5 % davon.Bestand ist kein Nutzungsmaß; Stellplätze außerhalb von Campingplätzen erreichen rund 20 Mio. Übernachtungen.
Private Reisemobil-Zulassungen 2025 +7,2 %, Gebrauchtmarkt auf Rekord.Gewerbliche Zulassungen 2025 −9,7 %; Reisemobile im September 2026 −30,8 %.
Niederländische Gäste bis Juli 2026 mit +10,2 % bei den Übernachtungen.Inlandsurlaub insgesamt mit Marktanteil 22 %, rund 1 Mio. Reisen weniger als im Vorjahr.18
Campingplatzgebühren seit 2020 +28,7 %, Erlösseite gestützt.Gebühren real rund 5,6 % über 2020; Ostdeutschland 2025 mit −184.300 Übernachtungen.

Die Kennzahl, die das Geschäft eines Platzes am unmittelbarsten abbildet, ist die Zahl der Übernachtungen. Sie liegt bis Juli über dem Vorjahr und über dem Gesamtmarkt. Die Zulassungsschwäche zeigt eine Anpassung im Fahrzeugmarkt, aber bisher keine Wirkung auf die Übernachtungen. Das kann sich ändern, wenn schwache Neuzulassungen über mehrere Jahre den Bestandszuwachs bremsen. Innerhalb von zwölf Monaten ist ein solcher Effekt in den Zahlen nicht zu erkennen.

Für die Bewertung einzelner Plätze ersetzt der Branchenüberblick die Einzelbetrachtung nicht. Maßgeblich sind Auslastung nach Monaten, Durchschnittserlös je Übernachtung, Anteil von Dauercampern und Mietunterkünften, Investitionsbedarf bei Sanitär und Energie, Pachtlaufzeiten und Genehmigungslage. Der BVCD nennt für die kommenden Jahre Digitalisierung, Energiewende, Fachkräftemangel, verändertes Buchungsverhalten und Extremwetter als Herausforderungen.20

7Fazit zum Campingmarkt Deutschland 2026

Der Campingmarkt Deutschland steht 2026 auf einem festen Fundament. 2025 war mit 44,7 Mio. Übernachtungen ein Rekordjahr, 24,9 % über 2019.4 Auch 2026 liegen die Übernachtungen von Januar bis Juli 3,0 % über dem Vorjahr und damit deutlich vor dem Beherbergungsmarkt insgesamt (+0,9 %).1,6 Camping hat sich damit bisher als vergleichsweise stabile Säule des Inlandstourismus erwiesen.

Die Schwäche beim Verkauf neuer Reisemobile ist bisher nicht auf die Campingplätze durchgeschlagen. Der Fahrzeugbestand von weit über 1,8 Mio. ändert sich nur langsam, und die Neuzulassungen eines Jahres machen weniger als ein Zehntel davon aus.13 Die Nachfrage nach Plätzen hängt nicht allein vom Neufahrzeugmarkt ab.

Die Betreiber konnten ihre Preise seit 2020 um 28,7 % anheben, real etwa 5,6 % über der Teuerung, ohne dass die Nachfrage eingebrochen wäre.4 Gefragte Lagen wie die Ostsee zeigen, dass Gäste auch höhere Preise zahlen, wenn Lage und Angebot stimmen.28 Gleichzeitig wächst das Interesse von Investoren und Betreibergruppen. Wir beobachten in der Vermittlung, dass sich die Branche professionalisiert.

Für Eigentümer, Käufer und Investoren ergibt sich daraus ein insgesamt günstiges Bild mit einer verlässlichen Nachfrage, Preisspielraum und Entwicklungspotenzial bei Plätzen mit Investitionsbedarf. Unterschiede zwischen den Regionen und Betrieben bleiben groß, und für die Monate nach Juli fehlen noch amtliche Zahlen. Die Einzelbetrachtung des Standorts und der Betriebszahlen bleibt deshalb Grundlage jeder Entscheidung. Wir aktualisieren diesen Bericht, sobald die Septemberzahlen von Destatis vorliegen.

Eigentümer, die wissen möchten, was ihr Campingplatz im aktuellen Marktumfeld wert ist, finden bei uns Hinweise zur Wertermittlung. Den Ablauf beschreiben wir unter Campingplatz verkaufen, für Fragen zu Betrieb und Wirtschaftlichkeit bieten wir Campingplatz-Beratung an. Aktuelle Objekte zeigen wir unter Campingplatz kaufen.

·Häufige Fragen zum Campingmarkt 2026

Wie viele Übernachtungen gab es 2025 auf deutschen Campingplätzen?

2025 wurden auf Campingplätzen in Deutschland rund 44,66 Mio. Übernachtungen gezählt. Das sind 4,2 % mehr als 2024 und 24,9 % mehr als 2019. Camping hatte damit einen Anteil von 9,0 % an allen Übernachtungen in Deutschland. Erfasst werden Plätze mit mindestens zehn Stellplätzen ohne Dauercamping.4,5

Wie entwickelt sich der Campingmarkt 2026?

Von Januar bis Juli 2026 liegen die Übernachtungen 3,0 % über dem Vorjahr, der Beherbergungsmarkt insgesamt nur 0,9 %. Das erste Halbjahr lag bei −1,1 %, der Juni wegen der Pfingstlage bei −17,4 % und der Juli bei +11,3 %. Für August liegen noch keine amtlichen Campingzahlen vor.1,6,7

Wirkt sich der Rückgang bei den Neuzulassungen von Reisemobilen auf die Campingplätze aus?

Bisher ist kein Zusammenhang erkennbar. Von Januar bis September 2026 wurden 57.890 Reisemobile neu zugelassen, 7,2 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Dem steht ein Bestand von weit über 1,8 Mio. Freizeitfahrzeugen gegenüber, und die Neuzulassungen eines Jahres machen davon höchstens gut fünf Prozent aus. Das ist die Einschätzung von 3flags-port auf Basis der verfügbaren Daten.13,16

Sind die Preise auf Campingplätzen schneller gestiegen als die Teuerung?

Ja. Die Betreiber konnten ihre Preise seit 2020 um 28,7 % anheben, real etwa 5,6 % über der Teuerung. Die Gebühren stiegen schon vor 2020 schneller als die Teuerung. Ein reiner Nachholeffekt ist die Preisentwicklung deshalb nicht.4,22

Wie unterschiedlich entwickeln sich die Bundesländer?

Sehr unterschiedlich. 2025 reichten die Veränderungen der Übernachtungen von −9,7 % in Berlin bis +26,7 % im Saarland. Unter den sieben größten Ländern, die rund 85 % der Übernachtungen vereinen, wuchsen Nordrhein-Westfalen (+13,2 %) und Rheinland-Pfalz (+13,0 %) am stärksten, Mecklenburg-Vorpommern verlor 2,6 %.5

Was bedeutet die Marktlage für Eigentümer und Käufer von Campingplätzen?

Nach Einschätzung von 3flags-port ergibt sich ein insgesamt günstiges Bild mit verlässlicher Nachfrage, Preisspielraum und Entwicklungspotenzial bei Plätzen mit Investitionsbedarf. Die Unterschiede zwischen Regionen und Betrieben bleiben groß, deshalb bleibt die Einzelbetrachtung von Standort und Betriebszahlen die Grundlage jeder Entscheidung. Hinweise zur Wertermittlung finden Sie unter Was ist mein Campingplatz wert.

8Datengrundlage und Grenzen

  1. Destatis erfasst Campingplätze ab zehn Stellplätzen. Kleinere Plätze und Dauercamping fehlen in der Reihe.1,8,10
  2. Die Destatis-Pressemitteilungen zum Tourismus weisen Camping nicht gesondert aus.1,2 Die Campingzahlen für 2026 stammen aus Meldungen des BVCD, die sich auf Destatis stützen. Wir haben sie auf Stimmigkeit geprüft. Halbjahr und Juli ergeben zusammen die gemeldeten Werte für Januar bis Juli (+3,0 % bei den Übernachtungen, +3,8 % bei den Ankünften).
  3. Amtliche Campingzahlen für August 2026 und später liegen nicht vor. Die Septemberzahlen von Destatis werden für Mitte November erwartet.3 Dieser Bericht wird danach aktualisiert.
  4. Zulassungszahlen stammen aus Mitteilungen des CIVD. Die Septemberwerte geben wir nach promobil und web.de wieder. Der Bestandswert („weit über 1,8 Mio.“) ist eine gerundete Verbandsangabe.
  5. Die Länderwerte für 2025 beruhen auf einer Auswertung von camping.info, die promobil wiedergibt. Für Berlin und Sachsen-Anhalt liegen nur Veränderungsraten vor.
  6. Die Preisreihe von IT.NRW endet 2024. Für 2025 liegen nur die Veränderungen gegenüber 2020 und 2015 vor.4,10 Aussagen zu Investitionsstau und Betriebsführung stützen sich auf eine Studie für Sachsen.23
  7. Zu den Preistreibern liegen amtliche Zahlen nur für Mindestlohn und Verbraucherpreise vor. Der Anteil von Personal und Energie an den Betriebskosten von Campingplätzen ist uns nicht bekannt. Die Regionalpreise für die Ostsee stammen aus einer Portalauswertung.32
  8. Die Ost-West-Differenz stammt aus einer BVCD-Folie ohne Quellenangabe. Wir verwenden sie als Größenordnung.

·Quellenverzeichnis

  1. Statistisches Bundesamt (Destatis), Tourismus in Deutschland im Juli 2026, Pressemitteilung Nr. 324 vom 11.09.2026.
  2. Statistisches Bundesamt (Destatis), Tourismus in Deutschland im Juni 2026, Pressemitteilung Nr. 282 vom 11.08.2026.
  3. Destatis, Pressemitteilung Nr. 361 vom 09.10.2026 (August 2026), wiedergegeben von statistiken-aktuell.de. Sekundärwiedergabe.
  4. Destatis, Pressemitteilung Nr. N020 vom 30.03.2026 („Camping boomt weiter – 44,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025“), wiedergegeben von ZDFheute.
  5. Auswertung von camping.info zum Campingjahr 2025 (Länderwerte, Herkunft der Gäste), wiedergegeben von promobil und web.de.
  6. BVCD, Campingmarkt im Juli 2026, wiedergegeben von Camping Business, 24.09.2026.
  7. BVCD, Campingmarkt im ersten Halbjahr 2026, wiedergegeben von Camping Business, 31.08.2026.
  8. BVCD, Zahlen und Werte (Übernachtungen 2023, Campingplätze, Abgrenzung).
  9. BVCD, Präsentation „Das Campingjahr 2025“ (VCRS Bitburg, März 2026).
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik, Pressemitteilung zum Camping, Nr. 200/2026/35/M vom 28.07.2026.
  11. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Monatserhebung im Tourismus Juli 2026, wiedergegeben vom H@llAnzeiger, 22.09.2026.
  12. Caravaning Industrie Verband (CIVD), Jahresbilanz Deutschland, 19.01.2026.
  13. CIVD, Pressemitteilung Caravaning-Tourismus-Markt, 28.08.2026.
  14. CIVD, Pressemitteilung Wirtschaftsfaktor Caravaning (dwif-Untersuchung), 19.01.2026.
  15. CIVD, Politikbrief 1/2025 (Bestand 2024).
  16. promobil, Wohnmobil-Flaute im Sommer – Neuzulassungen brechen um fast ein Drittel ein, 23.10.2026, auf Basis CIVD.
  17. web.de, Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen 2026, auf Basis CIVD.
  18. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), Reiseanalyse 2026, wiedergegeben von tageskarte.io, 04.03.2026. Bezieht sich auf Urlaubsreisen ab fünf Tagen, nicht auf Camping allein.
  19. promobil (B. Büchner), Campingplätze im Visier – Wie große Investoren den deutschen Markt verändern, 20.12.2025. Teilweise kostenpflichtig, nur der frei zugängliche Teil ausgewertet.
  20. BVCD-Branchenbericht 2026, dargestellt von Camping Business.
  21. camping.info, Auswertung der Übernachtungszahlen Juli und August 2026, wiedergegeben von aviation.direct. Portalauswertung, keine amtliche Statistik.
  22. IT.NRW, NRW – Gebühren und Übernachtungszahlen auf den Campingplätzen auch 2024 weiter gestiegen (Preisindizes 2015 bis 2024, Basis 2020 = 100)
  23. dwif, Markt- und Potenzialstudie Campingbranche in Sachsen, Endbericht (3. Juli 2026), S. 6 f., 26 f.
  24. Counter vor9, Camping-Boom in Deutschland lockt große Investoren (19. Mai 2025)
  25. Bundesregierung, Mindestlohn jetzt bei 13,90 Euro (13,90 € ab 2026, 14,60 € ab 2027)
  26. Stiftung Marktwirtschaft, Kurzinfo Mindestlohn (April 2026; 9,60 € Ende 2021, 12,00 € ab Oktober 2022)
  27. Destatis, Pressemitteilung Nr. 019 vom 16.01.2026 (Verbraucherpreise 2025; Indexwerte 2020 = 100, Verhältnisse eigene Berechnung)
  28. Ostsee.info, Camping-Rekord – Ostsee beliebteste Region 2025
  29. fvw, Ostsee vorn – Übernachtungsrekord auf deutschen Campingplätzen
  30. promobil, Campingboom 2025 – Über 1 Million Reisemobile – Chancen und Herausforderungen
  31. promobil, Steigende Stromkosten am Wohnmobil-Stellplatz (Beispiel Greetsiel)
  32. Pincamp-Preisanalyse 2026, wiedergegeben von OpenVan.camp (nach moin.de, 21.06.2026)

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